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Aktuelles

Freileitung Nein! – Erdverkabelung Ja!

Nachdem ein Großteil des Baugebietes “Wörth-West“ und die beiden Aussiedlerhöfe  im Nahbereich der Hochspannungsleitung liegen, bitten wir Sie, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, die Klage der Stadt durch Ihre Unterstützung zu untermauern.

Eine große Beteiligung von betroffenen Bürgern erhöht die Aussicht auf eine erfolgreiche Klage.

Bitte melden Sie sichbei der Stadtverwaltung bis zum 12.04.2012, um keine Fristen zu versäumen. Die Kosten für die Klage sind durch die Rechtschutzversicherung der Stadt in der ersten Instanz abgedeckt.

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Aktuelles

Freileitung Nein! – Erdverkabelung Ja!



Fotomontage: Blick vom Schützenhaus auf „Wörth – West“

Mit dem Planfeststellungsbeschluss für den Ersatzneubau der 110-KV-Leitung Aschaffenburg-Großheubach vom 01.02.2012  kann die neue Leitung westlich der B 469 gebaut werden.
Der Stadtrat hat in seiner Sitzung vom 7. März  2012 einstimmig beschlossen gegen den Planfeststellungsbeschluss beim Verwaltungsgerichtshof in München Klage einzureichen.

Nachdem sich die gesetzlichen Grundlagen seit August 2011 dahingehend geändert haben, ist auch eine Erdverkabelung möglich, sofern die Kosten hierfür das 2,75- fache nicht überschreiten.

Neben der starken Beeinträchtigung des Landschaftsbildes spricht vor allem die gesundheitliche Gefährdung im Umfeld der Trasse gegen eine Freileitung.

Seit über 20 Jahren besteht der Verdacht, dass Magnetfelder der Stromversorgung ein Risikofaktor für Krebserkrankungen sind.

Im Sinne der Vorsorge hatte der Bundesrat der Schweiz auch für diese Magnetfelder in der Verordnung über den Schutz vor nichtionisierender Strahlung (NISV) bereits Ende 1999 einen Anlagengrenzwert festgelegt. Er beträgt 1 Mikro-Tesla (µT); in Deutschland gelten 100 µT. Die Wissenschaft ist sich weitgehend einig, dass Magnetfelder mit einer Dauerbelastung von 0,4 µT möglicherweise krebserregend sein können.

Nachdem ein Großteil des Baugebietes “Wörth-West“ und die beiden Aussiedlerhöfe  im Nahbereich der Hochspannungsleitung liegen, bitten wir Sie, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, die Klage der Stadt durch Ihre Unterstützung zu untermauern.

Eine große Beteiligung von betroffenen Bürgern erhöht die Aussicht auf eine erfolgreiche Klage.
Bitte melden Sie sich bei der Stadtverwaltung bis zum 12.04.2012, um keine Fristen zu versäumen. Die Kosten für die Klage sind durch die Rechtschutzversicherung der Stadt in der ersten Instanz abgedeckt.



Fotomontage: Geplante 110-KV-Leitung mit unterschiedlichen Abstandsstreifen

Weitere Informationen finden Sie hier:

Planfeststellungsbeschluss:

http://www.regierung.unterfranken.bayern.de/imperia/md/content/regufr/wirtschaftundverkehr/planfeststellung/110kv_ab_grossheubach_120201_planfeststellungsbeschluss.pdf

Übersichtsplan:

http://www.regierung.unterfranken.bayern.de/imperia/md/content/regufr/wirtschaftundverkehr/planfeststellung/110kv_ab_grossheubach_120201_uebersicht1.pdf

Infoseiten zu Risiken:

http://www.vorsicht-hochspannung.com/Gesundheitsrisiko.htm

http://www.elektrosmog.com

http://www.vorsicht-hochspannung.com

weitere interessante Infoseiten:


Ihre Freie Wähler Wörth

 

 

Letzte Aktualisierung: 23. März 2012