Columbarium

Nach der Restaurierung und der Installation eines Kolumbariums in der St. Martinskapelle, ist diese wieder zu einem Schmuckstück geworden, welches von vielen bewundert wird. Inzwischen wurde noch ein zusätzlicher Griff für das leichtere Öffnen der Türe montiert. Von den 50 neu geschaffenen Urnenplätzen sind die ersten bereits belegt.

Feuerwehrgerätehaus und Feuerwehrschulungsraum

Nach der Fertigstellung des neuen Feuerwehrschulungsraums und der Dachsanierung des Rathauses wurden auch dringende Renovierungsarbeiten am Feuerwehrgerätehaus vorgenommen. So wurden die Torantriebe nach neuesten Sicherheitsbestimmungen ausgeführt, Türen und Fenster ausgetauscht, das Dach abgedichtet, die Elektrik auf den neuesten Stand gebracht und das Gebäude komplett gestrichen. Beste Voraussetzungen für Feuerwehrfrauen und –Männer und somit im Ernstfall auch für alle Bürgerinnen und Bürger.

Der Bauhof - Nichts hält länger als ein Provisorium

Optimale Arbeitsbedingungen sehen anders aus, daher besteht hier dringender Handlungsbedarf. Über viele Jahre wurde der Neubau des Bauhofs zugunsten anderer Bauprojekte hinausgeschoben,. In die bestehende Substanz müsste nun investiert werden und würde doch ein Provisorium bleiben.

Generalsanierung Schule

Endspurt für die Generalsanierung. In den kommenden Sommerferien soll die Baumaßnahme komplett abgeschlossen sein. Am Tag der offenen Tür konnten die neue Pausenhalle, die Galerie, die Klassenräume und ein Teil der neuen Fachräume zum Abschluss des 1. Bauabschnittes besichtigt werden. Lehrer und Schüler fühlen sich sichtlich wohl in diesem hellen und freundlichen Lern- und Lebensraum, der hier gemeinsam entwickelt wurde.

Sanierung „Gartenquartier“

Die Sanierung des „Gartenquartiers“ – anhängig an die Erschließung „Lindengasse“ - erstreckt sich über den Bereich Spessart- und Schifferstraße und bildet den Abschluss der Sanierung von Neu-Wörth. So wird hier neben dem sanierten Bereich auch ein „kleines“ Baugebiet mit Durchstich der Spessartstraße zur Landstraße entstehen. Vielfältige Untersuchungen (u. a. Schallschutz) im Bereich des Bebauungsplanes „Lindengasse“ galt es anzustellen, nun kann es endlich losgehen.

Bauplätze Bayernstraße

Zur Erschließung der drei Bauplätze in der Bayernstraße (ehem. Spielplatz) zeichnete sich lange Zeit für den Kanalanschluss keine Lösung ab. Entweder zu kostenintensiv, was die Bauplätze unbezahlbar gemacht hätte, oder technisch viel zu aufwändig, was hohe Unterhaltskosten zur Folge gehabt hätte. Nun konnte eine kostengünstige und zugleich technisch nicht zu aufwändige Lösung gefunden werden. Die Aufträge für die Erschließungsarbeiten wurden vergeben. Die Vergabe erfolgt über ein Losverfahren.

Weiteres Bauland

Die Schaffung von Wohnbauland ist eine wichtige Aufgabe der Stadt. Aufgrund der hohen Kosten ist die Realisierung des Baugebietes „Wörth-West II/III“ mit dem derzeitigen Planungsumfang nicht möglich und Alternativen müssen gefunden werden.
Der Vorschlag zur Umsetzung eines reduzierten “Wörth-West II/III“ wurde bereits im Stadtrat behandelt und die Entwicklungsmöglichkeiten sowie die Realisierbarkeit sind nun zu prüfen. Hier sind insbesondere Lärmschutzmaßnahmen und naturschutzrechtliche Belange zu untersuchen.
Eine Erweiterung des Baugebietes „Alte Straße“ in Richtung Trennfurt ist aufgrund der Ausgleichsmaßnahme für das Industriegebiet „Weidenhecken“ (Stichwort „Lebensraum Steinkauz“) nicht möglich.

Gewerbe-/Industriegebiet „Weidenhecken“

Wörth benötigt dringend Flächen für Gewerbe und Industrie (Arbeitsplätze und Steuereinnahmen). Das Gewerbegebiet „Weidenhecken“ wird dies bieten, doch notwendige Planänderungen haben die Entwicklung immer wieder verzögert: Anlage des Kreisverkehrs (damit verbunden ein Sicherheitsaudit), passende Ausgleichflächen für den Naturschutz, Umweltvorschriften, und vieles mehr. Jede Änderung bedeutet wochen- wenn nicht sogar monatelange Nachbearbeitung, um rechtssicher verfahren zu können. Im März wird nun endlich der endgültige Bebauungsplan verabschiedet werden. Im Anschluss daran folgen das Umlegungsverfahren und schließlich der Baubeginn.

Windenergie

Im April 2015 hatte der Bezirk Unterfranken eine Verordnung zur Nutzung der Windkraft im „Naturpark Bayerischer Odenwald“ in den Landkreisen Aschaffenburg und Miltenberg verabschiedet und ein Zonierungskonzept beschlossen. Derzeit warten alle gespannt auf die Ausweisung der Ausnahmezonen durch die Regierung von Unterfranken, welches die Grundlage für weitere Planungen bildet. Insgesamt schreiten die Prozesse jedoch zu langsam voran. Der Druck durch Veränderungen im EEG1) ab 2018 und damit verbunden die Verschlechterung der Rentabilität von Anlagen wird dadurch immer größer.
Die Stadt Wörth hat für die fünf vom EZV geplanten Windräder mit einer Nennleistung von 3.000 kW ihre Hausaufgaben gemacht und steht absolut hinter dem Projekt als zukunftsträchtige saubere Energiequelle. Schließlich tragen wir Verantwortung für die nachfolgenden Generationen.

1) Erneuerbare Energien Gesetz

Sanierung Jugendtreff

Er ist eine wichtige städtische Einrichtung, Baustein unseres Bildungs- und Betreuungskonzeptes. Von vielen Jugendlichen regelmäßig frequentiert, ist er zu einer beständigen und beliebten Anlaufstelle für unsere Jugendlichen geworden.
Zwischenzeitlich hat sich herausgestellt, dass dringende Sanierungsmaßnahmen erforderlich sind. So ist beispielsweise das Dach undicht und muss dringend neu werden. Die Maßnahme ist bereits eingeleitet. Weiterhin muss eine neue Treppe installiert werden. Aufgrund der Haushaltslage müssen die Arbeiten über mehrere Jahre verteilt werden. Dazu gehören die energetische Sanierung des Gebäudes sowie die Erneuerung des Sanitärbereiches.

Grüngutsammelplatz

Das erste Jahr mit festen Öffnungszeiten und Aufsichtspersonal liegt fast hinter uns. Absolut positiv: Es gibt keine Beanstandungen mehr über Müllablagerungen im Grüngut. Im diesem Frühjahr werden die Erfahrungen und Rückmeldungen ausgewertet und die Öffnungszeiten ggf. angepasst. Gewünscht wurden vor allem eine Nachmittagsöffnung unter der Woche und eine Verbesserung der Zufahrt. Der Stadtrat hat für den Zufahrtsweg bereits die Schaffung einer Ausweichmöglichkeit beschlossen.

Bahnhofsumfeld

Die Haltestelle am Bahnhof ist ein zentraler Punkt der Städteplanung. Hier geht es vor allem um optimale Anbindung an den öffentlichen Nachverkehr, Barrierefreiheit und Sicherheit.

Wie bereits in der Ausgabe vom 19.02.16 im Main-Echo zu lesen, plant die Westfrankenbahn 2018 den barrierefreien Ausbau. Ein wichtiger Punkt für die Kostenaufteilung der Umgestaltung des Bahnhofsumfeldes ist die bestehende Unterführung.

Die Verbindung von Bus- und Bahnhaltepunkt soll verbessert werden. Dementsprechend sind die Park+Ride-Flächen zu gestalten und die übrigen Freiflächen zu entwickeln. Nachdem sich hier schon Gastronomie etabliert hat, gilt es das Potential der Gesamtfläche zu nutzen.

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